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    Institut für Informatik

    Informatik

    Im Informationszeitalter spielt die Informatik eine Schlüsselrolle, da sie sich mit Methoden und Systemen zur Erzeugung, Verarbeitung, Übermittlung und Speicherung von Daten und Informationen befasst. Sie ist ein Innovationsmotor für den technischen Fortschritt in allen Bereichen des wirtschaflichen und gesellschaftlichen Lebens.

    Einsatzgebiete reichen vom globalen Internet über Verkehrstechnik, Unterhaltungselektronik, unternehmerischen, medizinischen und behördlichen Informationssystemen bis zur Personalisierung von Handys und computergeschütztem Lernen.

    Das Bachelorstudium Informatik vermittelt Grundlagenwissen und schafft damit die Voraussetzungenfür eine ständige Wissenserweiterung in einersich immer schneller entwickelnden Welt. In dersechs Semester dauernden Regelstudienzeit erlernenSie die theoretischen und praktischen Grundlagender Informatik.

    Das erworbene Wissen wenden Sie bereits während des Studiums in Praktika, Seminaren und schließlich in der Bachelorarbeit an.

    Der sich optional anschließende zweijährige Masterstudiengang ermöglicht eine weitere Vertiefung des Fachwissens und eine Spezialisierung auf ausgewählte Schwerpunktgebiete.


    Beruf:

    Informatiker lösen theoretische und praktische Aufgaben und nutzen dabei vielfältige Softwarewerkzeuge, deren ständige Weiterentwicklung eine ihrer Aufgaben ist. Unter regem Austausch mit Kollegen und Projektpartnern suchen sie im Team nach robusten Lösungen für komplexe Problemstellungen.

    Aussichten:

    Nach dem Abschluss des Bachelor- oder Masterstudiengangs Informatik können Sie direkt eine der vielfältigen beruflichen Möglichkeiten in nahezu jeder Branche nutzen.

    Beispielsweise sind 40% der Wertschöpfung in der Automobilbranche der Informatik zuzuordnen. Die Berufsaussichten gehören bedingt durch die hohe Durchdringung nahezu aller Bereiche mit computergestützten Systemen zu den besten unter allen Fächern.

    Auch in den nächsten Jahren ist nicht mit der Beseitigung des Fachkräftemangels im IT-Sektor zu rechnen.