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    Lehrstuhl für Informatik III

    Awards auf der QoMEX

    09.09.2022

    Das Paper "A Vital Improvement? Relating Google's Core Web Vitals to Actual Web QoE" von Nikolas Wehner, Monisha Amir, Michael Seufert, Raimund Schatz und Tobias Hoßfeld wurde auf der 14. Internationalen Konferenz für Quality of Multimedia Experience (QoMEX) mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Zudem wurde dem Paper "Waiting Along the Path: How Browsing Delays Impact the QoE of Music Streaming Applications" von Anika Seufert, Ralf Schweifler, Fabian Poignée, Michael Seufert und Tobias Hoßfeld ein Honorable Mention Award für die Finalteilnahme um den Best Paper Award verliehen.

    v.l.n.r.: Raimund Schatz, Nikolas Wehner, Fabian Poignée und Tobias Hoßfeld

    Die 14. Internationale Konferenz für Quality of Multimedia Experience (QoMEX) unter dem Motto "Towards Technology for Well-Being and Excellence" fand vom 05.09.22 bis zum 07.09.22 in Lippstadt statt.

    Im Paper "A Vital Improvement? Relating Google's Core Web Vitals to Actual Web QoE" wird der Zusammenhang von den Core Web Vitals, Google's Initiative zur Verbesserung der User Experience im Web, und Web Quality of Experience (QoE) mittels objektiver Messungen und Crowdsourcing-Messungen untersucht. Es wurde gezeigt, dass die Core Web Vitals keinen Einfluss auf die Web QoE haben und stattdessen nach wie vor Ladezeiten bessere Indikatoren für Web QoE sind. Aus den Ergebnissen lässt sich zudem darauf schließen, dass es zwischen User Engagement Studien und Web QoE Studien fundamentale Unterschiede gibt.   

    Das Paper "Waiting Along the Path: How Browsing Delays Impact the QoE of Music Streaming Applications" beschäftigt sich mit Verzögerungen während der Navigation durch Untermenüs und der Nutzung von Suchleisten in Musikstreaming-Apps, wie beispielsweise Spotify. Insbesondere der Einfluss auf die Quality of Experience (QoE), das Nutzerempfinden, stand hierbei im Vodergrund. Dabei wurde herausgefunden, dass Verzögerungen während der Navigation keinen Einfluss auf das anschließende Musikhören haben, die Bewertung der Applikation als Ganzes jedoch signifikant leidet und daher solche Verzögerungen beim Design der App zwingend berücksichtigt und minimiert werden müssen.

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